8 Begriffe, die kluge Menschen ständig verwenden

 

 

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Beim Kundengespräch, im Berufsalltag oder auf Ihrem Vortrag. Die richtigen Worte können Mitarbeiter motivieren, Zuhörer inspirieren aber auch Konflikte vermeiden. Sie können angestrengte Konversationen auflockern oder einen unvergesslichen Moment für ihr Gegenüber schaffen. Die richtigen Worte sind von großer Bedeutung und daher ebenso weise wie überlegt zu wählen. Beachten und nutzen Sie die folgenden acht Begriffe und glänzen Sie so in Ihrem nächsten Gespräch.

1. Der gute alte Konjunktiv

Zunächst eine universelle Weisheit: Niemand liegt gerne falsch und erst recht nicht, wenn andere Menschen dabei sind. Deswegen antworten Menschen auch so oft mit nichts sagenden Phrasen wie „Weiß ich nicht“ oder „Mmh… Keine Ahnung“. Das können Sie vermeiden! Nehmen Sie den Menschen die Angst eine falsche Antwort zu geben, indem Sie sie nur hypothetisch fragen. In diesem Fall ist der Konjunktiv Ihr Freund: „Was würden Sie sagen, wenn Sie wüssten, dass…“ Eine hypothetische Fragestellung macht es vielen Menschen überhaupt erst möglich kritisch und kreativ über ein Thema nachzudenken.

Bildschirmfoto 2016-03-30 um 16.31.452. Können statt sollen

Ähnlich verhält es sich auch wenn Sie „können“ statt „sollen“ verwenden. Der Zusammenhang ist simpel aber genial: „Sollen“ drängt Menschen dazu, extrem fokussiert zu denken und das Problem aus einem sehr engen Blickwinkel aus zu betrachten. Das Wort „können“ hingegen fördert kreatives Denken und öffnet die Sichtweise auf neue Möglichkeiten.

3. Yes, Yes, Yes! Ja-Sager kaufen eher

Die Wirkung des kleinen Wörtchens „Ja“ in einem Verkaufsgespräch ist erstaunlich.
Fokussieren Sie sich nicht zu sehr nur auf das „Ja“ zum Abschluss, auch die „Ja’s“ davor sind wichtig für Ihren Verkaufserfolg. Dabei sind drei „Ja’s“ der Schlüssel zum Erfolg: Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich die Erfolgsquote von Verkäufern verdoppelt, wenn sie es schaffen, dem Kunden im Gespräch wenigstens dreimal ein „Ja“ zu entlocken. Es müssen keineswegs weltbewegende Fragen sein, auf die die magische Antwort mit den zwei Buchstaben gegeben wird – oftmals reichen schon simple Fragen wie „Haben Sie später noch noch einen Termin?“

4. „Gemeinsam“, das hören die meisten Menschen sehr gerne

Das Wort „gemeinsam“ spricht ein Bedürfnis an, welches in der menschlichen Bedürfnispyramide ganz weit oben angesiedelt ist: Zugehörigkeitsgefühl. Kaum ein Mensch wünscht sich mehr, als das Gefühl von Gemeinschaft und Verbundenheit. Nutzen Sie das für sich! Geben Sie Ihrem Gegenüber das Gefühl von Geborgenheit, indem sie das Wort „gemeinsam“ in Ihre Unterhaltung einfließen lassen. Sie werden merken, nur wenige Menschen lassen sich so nicht motivieren.

5. Einfach mal „Danke“ sagen

Dankbarkeit macht Ihnen nicht nur Ihr Leben angenehmer, sondern sie hilft Ihnen im Beruf. Denn Menschen, denen Sie Ihre Dankbarkeit zeigen sind weitaus öfter gewillt, weiterhin den Kontakt mit Ihnen zu suchen. Scheuen Sie sich nicht, denn wer es schafft, angemessen oft und ehrlich „danke“ zu sagen, sammelt wertvolle Sympathiepunkte. Und wer arbeitet nicht gern mit Menschen zusammen, die als angenehm und freundlich empfunden werden?

6. „Ich darf“ statt „Ich muss“

Sie können sich Ihr Leben um einiges einfacher machen. Und wissen sie wie: Nehmen Sie sich selbst das Gefühl ständig Dinge zu tun, weil Sie es müssen. Sie müssen es nicht, nein, vielmehr dürfen Sie es. Jede einzelne Entscheidung in Ihrem Leben hat Sie zu dem Punkt gebracht, an dem Sie heute stehen. Betrachten Sie Ihren Alltag viel mehr als eine Reihe von Dingen, die Sie tun dürfen statt müssen. Denn wenn Sie das Gefühl haben, Entscheidungen bewusst treffen zu können, werden Sie mit einer ganz anderen Motivation an Dinge heran gehen.

7. UND, da war ja noch was

Wenn Sie Kritik üben wollen, leiten sie diese immer mit dem Wort „und“ ein. Nur weil Sie verschiedener Meinung sind, muss die Ansicht eines anderen Menschen nicht unbedingt falsch sein. Indem Sie das Wort „und“ vor Ihre Kritik stellen, ergänzen Sie das Gespräch eher um eine weitere Ansicht. Durch diesen einfach Trick können Sie es vermeiden Ihren Gesprächspartner vor den Kopf zu stoßen und trotzdem Ihre Meinung einbringen.

8. Wieso, Weshalb, Warum 

Die meisten Menschen brauchen einfach einen Grund, um etwas zu tun. Nutzen Sie das für sich! Begründen Sie immer Ihr Anliegen, wenn Sie es vor jemandem anbringen möchten. Dabei müssen diese Begründungen nicht einmal besonders ausgefallen (oder wahrheitsgemäß sein), meistens reicht schon eine simple Erklärung, damit eine gefordert Aktion als sinnvoll und notwendig erscheint.

 

 

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