Flirten Teil ll – Körpersprache und nonverbale Signale

„Schau mir in die Augen Kleines und ich sage Dir, was du nicht siehst!“

Wie das geht? Das und vieles mehr erfahren Sie heute in der zweiten Ausgabe meines Specials zum Thema Flirten pünktlich zum 2. Advent.

Letzte Woche habe ich für Sie in den Tiefen der Evolutionsgeschichte und Neurowissenschaft des Flirts gegraben und festgestellt, warum Männer andere Absichten beim Flirten haben, als Frauen. Ebenso wissen Sie bereits, dass es nur Sekundenbruchteile braucht, um festzustellen, ob unser Gegenüber für ein romantisches Stelldichein zu haben ist oder eben nicht. Unsere Körpersprache und vor allem Mikroexpressionen sind das Geheimnis. Sie verrät uns das wahre Empfinden unseres Gegenübers.

Wie so oft im Leben, haben Frauen auch beim Flirten die Oberhand. Sie kontrollieren nicht nur das Spiel und stellen die Regeln auf, sondern sie vergeben auch die Punkte. Wussten Sie, dass der erste Flirt zu 90 % von Frauen eingeleitet wird? Obwohl der Mann so wirkt, als würde er das Meiste tun, geht er nur auf sie zu, weil ihm die Herzdame durch nonverbale Signale oder durch den bewussten Einsatz ihrer weiblichen Reize dafür grünes Licht gegeben hat. Insgeheim haben wir das ja vermutet, oder? Aber was sind das für körpersprachliche Signale und wie schafft Frau es, diese Signale (fast) unbemerkt zu senden?

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Flirten Teil I – Na, heute schon geflirtet?

„Mir ist egal was ich heute Abend mache, hauptsache Du bist dabei!“

„Hey, Du bist mir mit Deinem Lächeln sofort aufgefallen!“. Na, wann wurden Sie das letzte mal so nett angesprochen? Ich tippe: Es hält sich in Grenzen. Aber nicht, weil Sie es nicht verdient hätten Komplimente zu bekommen. Sondern, weil die meisten Menschen Nettigkeiten für sich behalten. Doch warum ist das eigentlich so?

Obwohl wir wissen, dass sich jeder über ein nettes Wort freut, sprechen wir es selten laut aus, aber warum? Liegt es vielleicht daran, dass viele Menschen freundliche Worte gleich für einen Flirt halten und niemandem zu nahe treten wollen? Doch was genau ist eigentlich ein Flirt? Wie flirtet man mit dem größtmöglichen Erfolg und wann flirten wir unbeabsichtigt? Genau mit diesen und weiteren Fragen beschäftige ich mich zum Fest der Liebe. In der neuen Blog-Reihe stelle ich Ihnen, an jedem Adventssonntag Interesssantes rund um das Thema „Flirten“ vor.

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Institut Michael Ehlers trauert um Dr. Patrick Schünemann

Ich bin traurig. Unser Partner, Freund und guter Berater des Instituts in Big-Data-Fragen Dr. Patrick Schünemann ist mit nur 50 Jahren völlig unerwartet von uns gegangen.

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Er war mein engster Berater und unser Lehrmeister wenn es um Big-Data geht und hat zahlreiche Publikationen von uns mit seinem KnowHow begleitet, nicht zuletzt das Vorwort und ein wichtiges Interview in unserem letzten Buch. Sein Intellekt und die freundliche und klare Art der Kommunikation hat alle Mitarbeiter/innen im Institut stets begeistert.

Vor allem aber verliere ich einen guten Freund, der uns mit seiner stets besonnenen und liebenswürdigen Art immer eine Säule war.

Wir sind zutiefst dankbar für die Zeit, die wir miteinander hatten.

Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt seiner Familie, seinen Freundinnen und Freunden.

Michael Ehlers und alle Mitarbeiter/innen der  Institut Michael Ehlers GmbH

 

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Wer quatscht denn da? (oder auch nicht) – Kommunikationstypen in einer Bar

BARKULTUR – Einer der Top-Trends des Jahres!

Endlich Freitag, endlich Wochenende. Doch nicht nur am Wochenende, sondern auch wochentags heißt es für viele Geschäftsleute auf Reisen: Einfach mal abschalten, entspannen oder auch einen schönen Abend in einer großartigen Bar verbringen. Gewappnet mit unseren 10 Regeln der Bar-Etikette kann beim Besuch ja nichts mehr schief gehen – vorausgesetzt Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben. Denn wie im echten Leben treffen wir beim abendlichen Gang in die Bar auf eine Reihe verschiedenster Kommunikationstypen. Und damit Sie nicht ins Fettnäpfchen treten und dem Ruhe Suchenden den Abend verderben oder den Drink-Experten durch Unwissen beleidigen, sollten Sie sie alle kennen: Die, die Sie schon sehnsüchtigst erwarten und auch die, die froh sind, wenn Sie sie gar nicht erst ansprechen.

Das Institut Michael Ehlers besuchte die Top-Gastronomen Christoph Köll und Linda Le aus den Bars www.Schluckspecht-Bamberg.de und dem Dude-Bamberg und befragte die Profis nach den verschiedenen Bartypen. Hier ist das Ergebnis:

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Baretikette – 10 Tipps für einen gelungenen Abend, an dem Sie nicht nur der Barkeeper lieben wird

Richtiges Auftreten in der Bar, damit der Abend ein voller Erfolg wird? Gar nicht so schwierig, vor allem ,wenn man die Perspektive der Profi-Barkeeper kennt.

Schummriges Licht, gute alte Jazzmusik und köstliche Drinks. Ein Abend in einer Bar bietet nicht nur für den Gaumen große Freuden. Denn die wohlige Atmosphäre, gepaart mit der späten Tageszeit lässt Geselligkeit aufkommen. Einfach entwickeln sich so gute Gespräche, das eigene Netzwerk kann gepflegt und der ein oder andere interessante Kontakt geknüpft werden – vorausgesetzt, man kommt gut beim Gesprächspartner an. Damit Sie bei Ihrem nächsten Barbesuch glänzen, haben wir uns mit den begnadeten und mehrfach ausgezeichneten Bartendern Linda Le und Christoph Köll im Bamberger Schluckspecht getroffen, um uns über die wichtigsten Regeln der Bar-Etikette auszutauschen. Die Profis geizten nicht damit, uns ihre Erlebnisse von der anderen Seite des Tresens zu schenken und gemeinsam konnten wir folgende Tipps ableiten:

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