Christliche Terroristen in einem muslimischen Land? Ein Perspektivwechsel

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Achtung: Dieser Artikel öffnet die Augen. Das haben Perspektivwechsel so an sich. Und wir werden einen Blick auf eine unglaublich mutige Journalistin werfen, die es einfach mal gewagt hat. Der Perspektivwechsel ist hierbei eine grandiose Methode.

 

Ein Mal neben sich treten und die Welt mit anderen Augen sehen: Indem eine saudische Journalistin die Frage aufwirft, wie sich Muslime verhalten würden, wenn sie von christlichen Terroristen attackiert werden, vollzieht sie ein perfektes Beispiel eines Perspektivenwechsel. Doch was genau bedeutet ein Perspektivenwechsel? Der Duden gibt uns hierfür zwar keine Definition, aber ein perfektes Anwendungsbeispiel: „Perspektivenwechsel als Grundprinzip des interkulturellen Lernens“. Was lernen wir daraus? Die Perspektive zu wechseln schafft Verständnis für andere und für die Situation in der wir uns befinden. Dabei sind die Methoden des Perspektivenwechsels genauso vierfältig, wie seine Anwendungsbereiche: Vogel- und Froschperspektive, den Blickwinkel einer anderen Person oder die Sich durch die „Brille“ einer anderen Werte- und Normordnung.

Natürlich ist der Perspektivenwechsel auch eine tolle Übung für bessere Kommunikation. Nicht zu selten führt Kommunikation zu Missverständnissen und das nur, weil der Sender die Nachricht anders interpretiert, als der Empfänger. Abhilfe kann dabei der Perspektivenwechsel im klassischen Sinne schaffen: Das Hineinversetzen in mein Gegenüber. Wer ist dieser Mensch? Was verrät mir seine soziale Herkunft über seine Wertvorstellung? Was wünscht er sich? Wer diese Fragen beantworten kann wird viel zielgerichteter kommunizieren können. Denn Perspektivenwechsel schafft Verständnis – eine Tugend die wir in konfliktgeplagten Zeiten wie diesen, besonders gebrauchen können. Wie das funktionieren könnte zeigt die in Katar lebende liberale und saudische Journalistin Nadine Al-Budair. Sie veröffentlichte einen Artikel in der Kuwaiter Tageszeitung Al-Rai, in dem sie die Frage stellt, wie Muslime reagieren würden, wenn Christen sich in ihrem Land in die Luft sprengen würden oder versuchen würden der anderen Kultur ihren Glauben aufzuzwingen. Sie fordert die muslimische Welt auf, einen Blick auf sich selbst zu werfen und Reformen durchzuführen, statt westliche Ansichten zu verurteilen.


Im folgenden einige Auszüge aus ihrem Artikel:

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Training auf der Sonneninsel – Rhetorik – Ein Erfahrungsbericht

Hauptsächlich aus beruflichen Gründen hat Thomas Meister im März 2015 gemeinsam mit seiner Frau am Rhetorik-Seminar I mit Michael Ehlers auf der Mittelmeerinsel Mallorca teilgenommen. Grund genug, einmal nachzufragen, welche Erfahrungen und Kenntnisse der Steuerberater in dem dreitägigen Intensivtraining sammeln konnte.

Gruppenarbeit Herr Meister, aus welchen Gründen haben Sie ein Rhetorik-Seminar besucht und warum haben Sie sich für den Trainer Michael Ehlers entschieden??

Ich habe Herrn Ehlers bereits als Hein Hansen auf dem Firmenjubiläum der Kanzlei Ritter in Hamburg erleben dürfen. Der Vortrag hat es mir damals so angetan, dass ich versprach: „Den Mann holen wir uns nach Gifhorn.“ Und gesagt – getan: Wenig später trat Michael Ehlers alias Hein Hansen in der eigenen Kanzlei auf.

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Warum Frauen tatsächlich die besseren Führungskräfte sind

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Ein Blick in die Geschlechterverteilung der Führungsetagen vieler großer Unternehmen zeigt, dass Frauen dort immer noch deutlich unterrepräsentiert sind. An den Tischen, an denen die wirklich großen Entscheidungen getroffen werden, sitzen Männer und das fast ausschließlich. Dabei beweisen immer mehr Konzerne, dass es auch anders geht und wählen bewusst Frauen an die Führungsspitze. Ein Paradebeispiel für den kometenhaften Aufstieg einer Frau ist Annette Winkler. Die Wiesbadenerin erarbeitete sich ihren Weg von der Leitung eines Bauunternehmens, über die globale Kommunikationsabteilung bei Daimler, bis sie heute nun die Gesamtverantwortung für die Untermarke Smart inne hat. Außerdem hat sie laut Berichten der Wirtschaft Woche sehr gute Aussichten in den Vorstand von Daimler aufzusteigen. Wie gelang ihr diese unglaubliche Karriere?

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WIR helfen, dass Träume Wirklichkeit werden

Die „Institut Michael Ehlers GmbH“ unterstützt die Neven Subotic Stiftung und schafft damit für hunderte Kinder einen Zugang zu klarem und gesunden Quellwasser.

Fast jeder zehnte Mensch auf unserem Planeten hat noch immer keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Mangelnde Hygiene und die damit verbundenen menschenunwürdigen Bedingungen sowie Krankheiten hindern viele Kinder in Entwicklungsländern daran, zur Schule zu gehen.

 

Neven Subotic, Michael Ehlers und Shari Malzahn wärend eines Rhetoriktrainings für die Neven Subotic Stiftung in Bamberg

 

Neven Subotic, Michael Ehlers und Shari Malzahn wärend eines Rhetoriktrainings für die Neven Subotic Stiftung in Bamberg

Um diesem Missstand entgegenzuwirken engagiert sich Neven Subotic mit seiner eigens ins Leben gerufenen „Neven-Subotic-Stiftung“ dafür, dass der Traum von fließendem Wasser realisiert werden kann. Unterstützt von Spenden treibt er in Äthiopien verschiedene Projekte, vor allem aber den Bau von Brunnen und Sanitäranlagen voran. So kann langfristig für Hygiene, weniger Krankheit und Bildung gesorgt werden.

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Mit diesen zwei Fragen überzeugst Du JEDEN beim „ERSTEN EINDRUCK“?!

Ob beim ersten Date, dem Bewerbungsgespräch oder einem Kundentermin: Nichts ist so entscheidend wie der erste Eindruck. Der Begutachtungsprozess, wie wir unser Gegenüber wahrnehmen, geschieht innerhalb von nur einer Zehntelsekunde, wie Forscher der Princeton Universität vor etwa zehn Jahren herausgefunden haben. Wenn man bedenkt, dass neben der Optik auch Faktoren wie Duft, Händedruck, Blickkontakt und Wortwahl eine Rolle spielen, erscheint einem der gesetzte Zeitfaktor von nicht mal einer Sekunde extrem gering. Eine Zehntelsekunde, in der alles richtig, aber auch alles falsch gemacht werden kann.

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