Die schwierige Lage des Martin Schulz – Michael Ehlers analysiert Statements zum Jamaika-Aus für bild.de

Michael Ehlers über Martin Schulz nach Jamaika-Aus. Rhetorik-Trainer.

Am späten Abend des 19. November ließ Christian Lindner die Bombe platzen: Seine FDP steigt aus den Sondierungsgesprächen über eine Regierungsbeteiligung aus. Von der schon sicher geglaubten Einigung der Jamaika-Partner blieb nur Lindners Satz „Lieber nicht regieren als falsch regieren“. Für die SPD eine verfahrene Situation. Wie reagiert ihr Vorsitzender Martin Schulz? Nach einem eindringlichen Appell des Bundespräsidenten will er jetzt doch mit der Union sprechen – trotz seiner kategorischen Absage am Wahlabend.

Schulz ist dabei nicht weniger als das Zünglein an der Waage. Doch wie kämpft er sich rhetorisch durch das politische Dickicht? Michael Ehlers hat für „Die richtigen Fragen“ von Bild.de die Statements nach dem Jamaika-Aus analysiert. Parteiintern setzt Schulz mit seiner Rolle rückwärts die Geschlossenheit der SPD aufs Spiel. Doch verliert er auch sein Gesicht und seine Glaubwürdigkeit? Oder kann es ihm gelingen, die SPD sogar gestärkt in mögliche Gespräche mit der Union zu führen? Die Antworten erhalten Sie in diesem Video.

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