Integriertes Media Monitoring – Warum es sich lohnt?

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Unternehmen, Agenturen und Organisationen kommunizieren und planen ihre Kampagnen zunehmend crossmedial. Was am Morgen in der Zeitung stand, war gestern schon online und wird quasi seit vorgestern in den Social Media diskutiert. Dabei verläuft Kommunikation im Idealfall nicht nur einseitig, sondern wird zum Dialog. Dieser Wandel der Pressearbeit in den letzten Jahren stellt PR- und auch Marketingabteilungen vor neue Herausforderungen. Dies gilt im besonderen Maße für kleine Unternehmen und Organisationen, in denen die Unternehmenskommunikation von teilweise sehr kleinen Teams oder sogar Einzelpersonen gestemmt wird.

Medienbeobachtung ist unerlässlich

Das Monitoring und die Evaluation der Kommunikation sind untrennbar mit einer aktiven Öffentlichkeitsarbeit verbunden. Einige Unternehmen haben in den letzten Jahren ihr klassisches Presseclipping durch Online oder Social Media Monitoring ergänzt. In vielen PR-Abteilungen werden aber lange nicht alle medialen Kanäle beobachtet, die auch relevant wären, vor allem nicht in der erforderlichen Geschwindigkeit. Im Hinblick auf einen effektiven Arbeitsprozess ist die Beauftragung von zwei oder drei Anbietern auch nicht sinnvoll. Eine umfassende Analyse ist so nur mit großem Aufwand möglich. Davon abgesehen ist dies schließlich auch eine Budgetfrage. Dabei können es sich Unternehmen eigentlich erst Recht nicht leisten, nur Print und Onlinemedien zu beobachten oder sich auf eine Lieferung der Treffer am nächsten Tag zu verlassen.

„Auf Kritik im Netz reagiert man am Besten zeitnah. Schweigen wird gerade in Krisensituation in den seltensten Fällen positiv bewertet.“, sagt Christian Beilborn, Geschäftsführer von cognita, dem Anbieter des Media Monitoring blueReport. „Dabei ist es relativ irrelevant, ob ein Unternehmen selbst auf Facebook, Twitter & Co. aktiv ist. Ab einem gewissen Bekanntheitsgrad wird über einen gesprochen.“

Integriertes Media Monitoring in Echtzeit

Aus diesen Gründen müssen moderne Tools einen integrativen Ansatz verfolgen und Online, Social Media und Print aus einer Hand liefern. Diesen Ansatz verfolgt schon seit einigen Jahren der Anbieter blueReport. Beim gerade erfolgten Relaunch wurde jetzt ein noch stärkerer Fokus auf Effektivität und Übersichtlichkeit gelegt.

Zentrales Element ist dabei die Trefferliste, die zur Timeline für Kommunikationsverantwortliche geworden ist. Relevante Treffer aus Onlinemedien und dem Social Web stehen in Echtzeit zur Verfügung und werden direkt kommentiert, getaggt und bewertet. Ergänzt wird das Angebot durch ein tagesaktuelles Printmonitoring.

Dabei ist die Timeline immer aktuell und einfach sortiert. Alle Ergebnisse lassen sich nach Medienkategorien, Bewertungen, Tags und Stichwörtern filtern. So lassen sich zum Beispiel auch nach Monaten Treffer bestimmten Produkten zuordnen oder eine Auswahl der positiven Bewertungen in den Social Media treffen.

Bequemes Reporting und mobiles Arbeiten

Mit nur wenigen Klicks lassen sich daraus aktuelle Medienspiegel, Reports und Newsletter erstellen. Alle Funktionen stehen auch mobil zur Verfügung. „Egal wo unsere Kunden arbeiten möchten, können sie dies auch.“, freut sich Beilborn. „Treffer lassen sich auch unterwegs auf dem Tablet oder dem Smartphone bearbeiten. Der tägliche Medienspiegel ist unterwegs leicht erstellt und kann bequem an Kollegen oder Kunden weitergeleitet werden.“

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