„ME persönlich“: Klaus Stieringer wurde zum „Kulturmanager des Jahres 2012“ ernannt!

Selbst seine Neider respektieren die Fähigkeit, Marketing immer wieder neu zu definieren, Menschen und damit auch Sponsoren für sich zu gewinnen. Schnell kann es den Eindruck erwecken, dass alles, was er in die Hand nimmt, ein Erfolg wird! Natürlich ist das Quatsch. Obwohl es stimmen könnte. Und das ist das Besondere. Am 25.10. wurde Klaus ausgezeichnet zum „Kulturmanager des Jahres 2012“. Verdient. Finden wir. Finde ich!

Klaus Stieringer bei der Preisverleihung im Tipi am Kanzleramt, Berlin (Foto: Michael Ehlers)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tatsächlich lebt Klaus Stieringer von einem großen, fundierten Fachwissen und einem Gefühl für die Dinge und Menschen. Im Institut Michael Ehlers wissen wir das ganz genau, denn seit seinem Start im Stadtmarketing dürfen wir ihn begleiten. Sein Ideenreichtum scheint unerschöpflich. Seine Kreativität beruht nicht alleine auf seine unkonventionelle Denkweise, sondern insbesondere auch (und das ist etwas besonderes) auf reichlich Erfahrung und die Fähigkeit die Dinge reflektiert zu betrachten.

Diese Fähigkeit spielt er auch in zweierlei Hinsicht aus. Er ist vielleicht der beste Feedbackgeber, den man sich in seinem Umfeld wünschen kann. Trennt die Sache von Personen. In jedem Satz steckt ein Stückchen Motivation für die betreffende Person. Dabei stets (hanseatisch) klar und verbindlich. Schlecht ist nicht gut. Schlecht ist schlecht. Gut ist gut und reicht Klaus sicherlich nicht. Er will es sehr gut. Zufriedene Kunden sind gefährliche Kunden. Stieringer und sein Team wollen begeistern. Das ist ansteckend.

Aber Feedback ist keine Einbahnstraße. Er kann einstecken. Eine Fähigkeit, die er als Citymanager vom Weltkulturerbe Bamberg braucht. Wer ihn kennt, schätzt schnell seine „Bärenruhe“. Nur ganz gute Freunde sehen mehr. Wenn es wirklich reicht. Wenn er innerlich brodelt. Aber selbst dann, hört er zu. Diese seltenen Gaben: Zuhören. Verstehen. Reflektieren. Bei vielen Gesprächen habe ich, als Freund an seiner Seite, längst das Messer ausgepackt und will losspringen und Angriff schreien. Dann kommt ein langgezogenes „Och… Das wird schon“ und so mancher Angriff landet da wo er hingehört. Im Nichts.

Was ich allerdings am meisten an ihm schätze, ist die Fähigkeit zu verzeihen. Das hätte ich gerne. Aber das Messer in meiner Hosentasche…   Dieser bedingungslose Glaube an das Gute im Menschen. Vielleicht auch seine Schwäche. Wenn das überhaupt eine Schwäche sein kann. Selbst die grüne Frau neulich (Insider-Geschichte!). Die gehört doch nun wirklich in die Schublade „schlechte Menschen“. Nein: „…die kann ja nichts dafür, dass sie so geworden ist, wie sie ist.“ Eine erstaunlich sachliche Erklärung folgt. Unglaublich.

Sein messerscharfer Verstand, seine rhetorischen Fähigkeiten und sein Blick für die Menschen, lassen in seinem Umfeld Dinge entstehen. Sie entstehen, weil es ihm immer gelingt sein Umfeld zu motivieren. Dazu muss er sich nicht bemühen. Er sieht die guten Seiten, die Potentiale in den Menschen und stellt genau diese in den Mittelpunkt. Das führt unweigerlich zum Erfolg.

Klaus Stieringer, Mathilde Raupach-Starklauf, Lisann Göbel, Angela Beck und Steffen Hoffmann (Foto: medienreaktor 2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2012 war das Jahr der Auszeichnungen. Zuletzt der Stadtmarketingpreis Bayern.

Doch die Nominierung zum angesehenen „Kulturmarken Award“ überraschte. Die zahlreichen Bewerber mussten sich schließlich vier Nominierte geschlagen geben. Stieringer war dabei:

(Nominierungsbegründung ab ca. 1:20 min.)

 

 

Natürlich war alleine die Nominierung bereits eine hohe Auszeichnung. Aufgrund der Qualität der Nominierten hat sich Klaus Stieringer selbst nur eine absolute Außenseiterrolle zugesprochen. Doch als es zur Preisverleihung kam, wurden die zahlreichen Begleiter von Klaus, angefangen bei seinem Vater und seiner Cousine bis hin zu einer angemessenen Delegation aus Bamberg, eines besseren belehrt. Alleine die Anwesenheit von Herrn Stieringer Senior ist natürlich eine Gottesgabe. Ich wüsste nicht, wie man es anders beschreiben sollte. Der Papa ist für sein Alter unglaublich Gelenk und gerade sein Verstand hellwach. Ein Blitzen in den Augen. Herrlich. Nur bei der Preisvergabe waren seine Augen getrübt. Da war jemand sehr stolz auf seinen Sohn.

 

 

 

 

Dann war der Moment tatsächlich da. Mit der Urkundenübergabe trägt er den Titel „Kulturmanager des Jahres 2012“. In seinen Dankesworten stellte er, wie gewohnt sein Team in den Mittelpunkt und lobte die Bamberger Bürger und Bürgerinnen insgesamt, die schließlich inkl. der vielen Besucher von außerhalb all die Veranstaltungen des Stadtmarketing Bamberg tragen.

Als guter Freund wusste ich früh von seiner Vision. In Bamberg das beste Stadtmarketing Deutschlands zu etablieren. Was bleibt nach dieser Auszeichnung zu sagen?

GESCHAFFT KLAUS!

 

Kulturmanager des Jahres Klaus Stieringer, Laudator Dirk Schütz, Oberbürgermeister Andreas Starke, MdB Sebastian Körber, Management-Trainer Michael Ehlers (Foto: Causales 2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Nr 1. zu werden ist nicht schwer – es zu bleiben aber sehr!“, sagt der Volksmund. Zurückblickend sieht man viele Härten nicht, die das Team vom Stadtmarketing durchleben musste. Ich würde mir wünschen, dass man es in seiner Heimatstadt Bamberg jetzt etwas mehr würdigt, was hier geleistet wird. Tag für Tag: Großartiges.

 

 

 

 

Mein lieber Freund Klaus,

überrasche uns einfach weiter. Mit neuen Ideen und Aktionen. Dein Team an Angestellten und ehrenamtlichen Helfern freut sich auf weitere Ziele. Hier. In Bamberg!

Du hast diesen Preis Bamberg gewidmet und damit viele Stolz gemacht. Die Neider werden bleiben – vielleicht sogar noch mehr. Ich wünsche Dir, dass Du Deine Gelassenheit behältst und auch sonst so bleibst wie Du bist. Im Notfall steht immer ein Glas Whisky im Schrank Deiner Freunde und auch im Fall der nächsten Feier ein Champagner. Es darf sich glücklich schätzen, wer Dein Freund sein darf. Davon hast Du viele, weil es so ist, wie es ist. Weil Du so bist, wie Du bist!

Eines Deiner Lieblingszitate von Goethe:

„Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden;
es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.“

 

Auf aufregende Jahre.

Dein Michael mit Familie und das gesamte Team vom Institut!

 

 

Anbei noch ein Interview vom Bayerischen Rundfunk mit Klaus Stieringer

http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/regionalzeit-franken/auszeichnung-stadtmarketing-bamberg-100.html

Du magst vielleicht auch

1 Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.