VW-Super-Bowl-Spot löst in den USA Rassismus-Debatte aus.

Ein weißer Mann hat gute Laune. Er spricht dabei mit jamaikanischem Dialekt – ist aber äußerlich eben ein typischer, weißer Amerikaner.

Die gute Laune rührt daher, dass der weiße Mann mit jamaikanischem Dialekt  ein tolles, cooles Auto fährt. Einen knallroten VW-Beetle.

Bildschirmfoto 2013-01-30 um 12.13.09

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier das Video:


 

Was meint Ihr? Rassistisch…?

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4 Kommentare

  1. Nope, finde ich auch nicht schlimm. Aber die Amerikaner sind da ja immer etwas unberechenbar. Insbesondere wenn es um deutsche Unternehmen geht. 2009 (?) hatte Audi mal eine großangelegte Kampagne („Green Police“) zum Super Bowl, die im Prinzip den ganzen Öko-Wahn auf die Schippe genommen hatte. Die Amis sahen da aber offensichtlich direkt Parallelen zum NS-Regime…
    ;-(

  2. Aussage: Das Auto macht gute Laune. Und Jamaikaner sind der Inbegriff der guten Laune. Wer fühlt sich angegriffen? Die Jamaikaner, weil sie als lebenslustig idealisiert werden? Oder die Amerikaner, weil es in ihrer Kultur scheinbar nichts gibt, mit dem man die gute Laune rüberbringen kann? Der Deutsche ist da robust, er weiß genau, dass er nicht für seine freudige Ausstrahlung gerühmt ist und freut sich an Kulturen, in denen es so ist. Aber die gute Laune wird uns schnell verdorben.

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